Mobile Telemedizin für Krankenhäuser
Telemedizin, die im Klinikalltag funktioniert.
LUNOVIA verbindet mobile Telemedizin direkt am Patientenbett mit strukturierten Konsilprozessen und einer begleiteten Implementierung – ohne klassisches KIS-, PDMS- oder PACS-Schnittstellenprojekt.
Klinischer Ursprung
Aus der Versorgungspraxis heraus entwickelt.
Der Ausgangspunkt von LUNOVIA liegt in der Teleintensivmedizin. Aus den Anforderungen realer klinischer Zusammenarbeit entstand ein bewusst pragmatischer Ansatz für mobile, fachübergreifende Telemedizin.
Am Patientenbett gedacht
Die Lösung beginnt dort, wo klinische Entscheidungen getroffen werden.
Aus Nutzung gelernt
Feste Abläufe, klare Rollen und ein kollegialer Rahmen entscheiden über Akzeptanz und tatsächliche Nutzung.
Für weitere Fachbereiche geöffnet
Die Infrastruktur ist nicht auf Intensivmedizin beschränkt.
Klinisches Netzwerk & Referenzen
LUNOVIA ist als eigenständiges Unternehmen aus der klinischen Praxis heraus entstanden. Die Lösung wird im Versorgungsalltag erprobt und gemeinsam mit medizinischen Einrichtungen weiterentwickelt.




Die eigentliche Hürde
Die Technik war nie das Hindernis.
Telemedizin funktioniert erst dann, wenn klinischer Ablauf, Verantwortlichkeiten und technische Voraussetzungen zusammenpassen.
Akzeptanz entsteht durch den Rahmen.
Telemedizin muss als kollegiale Zusammenarbeit verstanden werden – nicht als Kontrolle oder Belehrung.
Ein System ohne festen Prozess wird nicht genutzt.
Ad-hoc-Angebote geraten im klinischen Alltag schnell in Vergessenheit.
Dokumentation muss auswertbar sein.
Strukturierte Konsildokumentation schafft Nachvollziehbarkeit und ermöglicht eine systematische Weiterentwicklung.
Telemedizin ist keine Hardwarelösung, sondern ein Gesamtprozess.
Das LUNOVIA System
Technologie, Workflow und Implementierung als ein Betriebsmodell.
Der mobile Zugang zum Patienten ist der sichtbare Einstieg. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus klinischer Kommunikation, strukturierter Dokumentation, Implementierung und Netzwerklogik.

Implementation & Enablement
Analysieren · Strukturieren · In Betrieb bringen · Befähigen · Weiterentwickeln
Mobile Access — LUNA X1
Mobile telemedizinische Präsenz direkt am Patientenbett.
Clinical Flow — NOMA
Strukturierte Konsilanmeldung, Dokumentation und Bereitstellung medizinischer Empfehlungen.
Network — Versorgungsstrukturen
Expertise zwischen Fachbereichen, Standorten und Einrichtungen verfügbar machen.
LUNOVIA Connect erweitert perspektivisch die institutionsübergreifende Verbundebene. Nicht Teil des aktuellen Auslieferungsstands.
Der Konsilprozess
Vom Bedarf zur dokumentierten Empfehlung.
Konsil anfragen
Der klinische Bedarf wird strukturiert angemeldet.
Verbindung herstellen
Das mobile System wird direkt am Patienten eingesetzt.
Gemeinsam beurteilen
Behandelndes Team und externe Expertise besprechen den Fall in Echtzeit.
Empfehlung dokumentieren
Ergebnisse und Empfehlungen werden nachvollziehbar festgehalten und bereitgestellt.

Solution Implementation
Vom System zur funktionierenden telemedizinischen Versorgung.
LUNOVIA begleitet nicht nur Bereitstellung und technische Inbetriebnahme. Gemeinsam mit der Klinik werden Einsatzkonzept, Abläufe, Verantwortlichkeiten, Anwenderbefähigung und Go-live strukturiert vorbereitet.
Prozessanalyse
Wo entstehen heute Brüche? Welche Fälle, welche Bereiche, welche Einrichtungen und welche Übergänge sind relevant?

Zieldefinition
Welche Form der Zusammenarbeit soll entstehen und woran soll der Erfolg im Betrieb erkennbar sein?

Strukturaufbau
Rollen, Verantwortlichkeiten, Dienstmodell sowie notwendige Abstimmungen mit IT, Datenschutz und beteiligten Einrichtungen werden vorbereitet.

Schulung & Go-live
Visitenschema, Bedienung und Rollen werden vermittelt; die ersten Schritte im Betrieb werden begleitet.

Betrieb & Weiterentwicklung
Nutzung, Qualitätsindikatoren und Prozesse werden ausgewertet und bei Bedarf nachjustiert.


Aus ärztlicher Praxis
„Telemedizin scheitert im Klinikalltag nicht an der Idee, sondern an der Komplexität. Wir haben eine Lösung gebaut, die funktioniert, weil sie aus der ärztlichen Praxis kommt — nicht aus dem Lastenheft.“
Technische Architektur
Einsatzfähig ohne klassische Integration. Anschlussfähig, wenn gewünscht.
LUNOVIA startet bewusst mit geringer technischer Einstiegshürde. Der externe Experte benötigt keinen direkten Zugriff auf lokale klinische Primärsysteme.
Keine KIS-, PDMS- oder PACS-Schnittstellenintegration als Startvoraussetzung.
Der beratende Arzt sieht die Informationen, die vor Ort im Konsil gezeigt werden – nicht mehr.
Das reduziert Integrationsaufwand und kann Projektlaufzeiten verkürzen.
Eine spätere interoperable Anbindung bleibt technisch als Entwicklungspfad offen.

Fachübergreifend einsetzbar
In der Intensivmedizin entstanden. Für weitere Fachgebiete geöffnet.
Die mobile Infrastruktur ist nicht auf einen einzelnen medizinischen Bereich beschränkt. Entscheidend ist, wo externe Expertise oder standortübergreifende Zusammenarbeit klinisch sinnvoll eingesetzt werden kann.

- Intensivmedizinklinischer Ursprung
- Neurologie
- Kardiologie
- Pädiatrie
- Chirurgie
- Allgemein- und Innere Medizin
- Interdisziplinäre Konsile
Weitere Fachgebiete je nach klinischem Use Case.
Anwendungsfelder ansehenVersorgungsnetzwerke
Von der einzelnen Verbindung zum funktionierenden Verbund.
Ein Netzwerk entsteht nicht durch zusätzliche Geräte allein. Entscheidend sind Rollen, Verfügbarkeit, Falldefinitionen und ein wiederholbares Einführungsmodell.
Hub-and-Spoke
Ein Zentrum stellt definierte Expertise für angebundene Einrichtungen bereit.
Peer-Modell
Standorte beraten sich wechselseitig nach vorhandener Spezialisierung.
Definierter Use Case
Telemedizin startet für klar abgegrenzte Fallkonstellationen und kann schrittweise erweitert werden.
Welches Modell passt, wird aus Versorgung, Ressourcen und Zielbild abgeleitet – nicht aus der Technik.
Operativer Nutzen
Expertise besser nutzen. Übergänge verbessern. Strukturen skalieren.
- Knappe Expertise standortübergreifend verfügbar machen.
- Patienten gemeinsam beurteilen, bevor eine Verlegung entschieden oder vorbereitet wird.
- Kommunikation und Empfehlungen nachvollziehbarer dokumentieren.
- Neue Standorte und Fachbereiche über ein wiederholbares Einführungsverfahren anbinden.
Warum LUNOVIA
Für den klinischen Betrieb gedacht.
Aus klinischer Praxis entwickelt
Der Ansatz basiert auf Erfahrungen aus realer telemedizinischer Zusammenarbeit.
Pragmatische technische Architektur
Kein direkter Zugriff externer Experten auf lokale KIS-, PDMS- oder PACS-Systeme als Voraussetzung.
Implementierung inklusive
LUNOVIA begleitet die Einführung von der Prozessanalyse bis in den initialen Betrieb.
Vom Use Case zum Netzwerk gedacht
Die Lösung kann von einzelnen Konsilen zu standortübergreifenden Versorgungsstrukturen wachsen.
Ihr nächster Schritt
Wie könnte Telemedizin in Ihrem Versorgungsmodell funktionieren?
In einem ersten Gespräch klären wir den klinischen Use Case, die technischen Rahmenbedingungen und einen möglichen Einführungspfad.


