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Mobile Telemedizin für Krankenhäuser

Telemedizin, die im Klinikalltag funktioniert.

LUNOVIA verbindet mobile Telemedizin direkt am Patientenbett mit strukturierten Konsilprozessen und einer begleiteten Implementierung – ohne klassisches KIS-, PDMS- oder PACS-Schnittstellenprojekt.

Klinischer Ursprung

Aus der Versorgungspraxis heraus entwickelt.

Der Ausgangspunkt von LUNOVIA liegt in der Teleintensivmedizin. Aus den Anforderungen realer klinischer Zusammenarbeit entstand ein bewusst pragmatischer Ansatz für mobile, fachübergreifende Telemedizin.

Am Patientenbett gedacht

Die Lösung beginnt dort, wo klinische Entscheidungen getroffen werden.

Aus Nutzung gelernt

Feste Abläufe, klare Rollen und ein kollegialer Rahmen entscheiden über Akzeptanz und tatsächliche Nutzung.

Für weitere Fachbereiche geöffnet

Die Infrastruktur ist nicht auf Intensivmedizin beschränkt.

Klinisches Netzwerk & Referenzen

LUNOVIA ist als eigenständiges Unternehmen aus der klinischen Praxis heraus entstanden. Die Lösung wird im Versorgungsalltag erprobt und gemeinsam mit medizinischen Einrichtungen weiterentwickelt.

Universitätsklinikum Würzburg
Technische Universität München
LMU Klinikum München
Universitätsklinikum Augsburg
Universitätsklinikum Regensburg
TeleIntensivmedizin Bayern
Universitätsklinikum Würzburg
Technische Universität München
LMU Klinikum München
Universitätsklinikum Augsburg
Universitätsklinikum Regensburg
TeleIntensivmedizin Bayern

Die eigentliche Hürde

Die Technik war nie das Hindernis.

Telemedizin funktioniert erst dann, wenn klinischer Ablauf, Verantwortlichkeiten und technische Voraussetzungen zusammenpassen.

01

Akzeptanz entsteht durch den Rahmen.

Telemedizin muss als kollegiale Zusammenarbeit verstanden werden – nicht als Kontrolle oder Belehrung.

02

Ein System ohne festen Prozess wird nicht genutzt.

Ad-hoc-Angebote geraten im klinischen Alltag schnell in Vergessenheit.

03

Dokumentation muss auswertbar sein.

Strukturierte Konsildokumentation schafft Nachvollziehbarkeit und ermöglicht eine systematische Weiterentwicklung.

Telemedizin ist keine Hardwarelösung, sondern ein Gesamtprozess.

Das LUNOVIA System

Technologie, Workflow und Implementierung als ein Betriebsmodell.

Der mobile Zugang zum Patienten ist der sichtbare Einstieg. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus klinischer Kommunikation, strukturierter Dokumentation, Implementierung und Netzwerklogik.

Mobiler LUNOVIA Telemedizinwagen LUNA X1 mit Kamera, Bildschirm und Arbeitsfläche

Implementation & Enablement

Analysieren · Strukturieren · In Betrieb bringen · Befähigen · Weiterentwickeln

01

Mobile Access — LUNA X1

Mobile telemedizinische Präsenz direkt am Patientenbett.

02

Clinical Flow — NOMA

Strukturierte Konsilanmeldung, Dokumentation und Bereitstellung medizinischer Empfehlungen.

03

Network — Versorgungsstrukturen

Expertise zwischen Fachbereichen, Standorten und Einrichtungen verfügbar machen.

In Entwicklung

LUNOVIA Connect erweitert perspektivisch die institutionsübergreifende Verbundebene. Nicht Teil des aktuellen Auslieferungsstands.

Der Konsilprozess

Vom Bedarf zur dokumentierten Empfehlung.

01

Konsil anfragen

Der klinische Bedarf wird strukturiert angemeldet.

02

Verbindung herstellen

Das mobile System wird direkt am Patienten eingesetzt.

03

Gemeinsam beurteilen

Behandelndes Team und externe Expertise besprechen den Fall in Echtzeit.

04

Empfehlung dokumentieren

Ergebnisse und Empfehlungen werden nachvollziehbar festgehalten und bereitgestellt.

Klinisches Team im telemedizinischen Konsil

Solution Implementation

Vom System zur funktionierenden telemedizinischen Versorgung.

LUNOVIA begleitet nicht nur Bereitstellung und technische Inbetriebnahme. Gemeinsam mit der Klinik werden Einsatzkonzept, Abläufe, Verantwortlichkeiten, Anwenderbefähigung und Go-live strukturiert vorbereitet.

01

Prozessanalyse

Wo entstehen heute Brüche? Welche Fälle, welche Bereiche, welche Einrichtungen und welche Übergänge sind relevant?

Klinisches Team prüft gemeinsam Unterlagen und Abläufe an einem Stationsarbeitsplatz
02

Zieldefinition

Welche Form der Zusammenarbeit soll entstehen und woran soll der Erfolg im Betrieb erkennbar sein?

Fokussierte Besprechung von Ärztin, Arzt und Projektverantwortlichem zur Zieldefinition
03

Strukturaufbau

Rollen, Verantwortlichkeiten, Dienstmodell sowie notwendige Abstimmungen mit IT, Datenschutz und beteiligten Einrichtungen werden vorbereitet.

Mobiles Telemedizinsystem wird dem klinischen Team auf der Station vorgestellt
04

Schulung & Go-live

Visitenschema, Bedienung und Rollen werden vermittelt; die ersten Schritte im Betrieb werden begleitet.

Pflegekraft und Arzt nutzen das mobile Telemedizinsystem am Patientenbett
05

Betrieb & Weiterentwicklung

Nutzung, Qualitätsindikatoren und Prozesse werden ausgewertet und bei Bedarf nachjustiert.

Telemedizinische Visite im laufenden klinischen Betrieb mit zugeschaltetem Experten
Dr. Dr. Nora Schorscher am Eingang einer Intensivstation

Aus ärztlicher Praxis

Telemedizin scheitert im Klinikalltag nicht an der Idee, sondern an der Komplexität. Wir haben eine Lösung gebaut, die funktioniert, weil sie aus der ärztlichen Praxis kommt — nicht aus dem Lastenheft.
Dr. Dr. Nora SchorscherCo-Founder & Chief Medical Officer, LUNOVIA

Technische Architektur

Einsatzfähig ohne klassische Integration. Anschlussfähig, wenn gewünscht.

LUNOVIA startet bewusst mit geringer technischer Einstiegshürde. Der externe Experte benötigt keinen direkten Zugriff auf lokale klinische Primärsysteme.

Keine KIS-, PDMS- oder PACS-Schnittstellenintegration als Startvoraussetzung.

Der beratende Arzt sieht die Informationen, die vor Ort im Konsil gezeigt werden – nicht mehr.

Das reduziert Integrationsaufwand und kann Projektlaufzeiten verkürzen.

Eine spätere interoperable Anbindung bleibt technisch als Entwicklungspfad offen.

Mobiles Telemedizinsystem einsatzbereit im Krankenhausflur vor einem Patientenzimmer

Fachübergreifend einsetzbar

In der Intensivmedizin entstanden. Für weitere Fachgebiete geöffnet.

Die mobile Infrastruktur ist nicht auf einen einzelnen medizinischen Bereich beschränkt. Entscheidend ist, wo externe Expertise oder standortübergreifende Zusammenarbeit klinisch sinnvoll eingesetzt werden kann.

Telemedizinisch begleitete Visite in einer Klinik
  • Intensivmedizinklinischer Ursprung
  • Neurologie
  • Kardiologie
  • Pädiatrie
  • Chirurgie
  • Allgemein- und Innere Medizin
  • Interdisziplinäre Konsile

Weitere Fachgebiete je nach klinischem Use Case.

Anwendungsfelder ansehen

Versorgungsnetzwerke

Von der einzelnen Verbindung zum funktionierenden Verbund.

Ein Netzwerk entsteht nicht durch zusätzliche Geräte allein. Entscheidend sind Rollen, Verfügbarkeit, Falldefinitionen und ein wiederholbares Einführungsmodell.

Hub-and-Spoke

Ein Zentrum stellt definierte Expertise für angebundene Einrichtungen bereit.

Peer-Modell

Standorte beraten sich wechselseitig nach vorhandener Spezialisierung.

Definierter Use Case

Telemedizin startet für klar abgegrenzte Fallkonstellationen und kann schrittweise erweitert werden.

Welches Modell passt, wird aus Versorgung, Ressourcen und Zielbild abgeleitet – nicht aus der Technik.

Operativer Nutzen

Expertise besser nutzen. Übergänge verbessern. Strukturen skalieren.

  • Knappe Expertise standortübergreifend verfügbar machen.
  • Patienten gemeinsam beurteilen, bevor eine Verlegung entschieden oder vorbereitet wird.
  • Kommunikation und Empfehlungen nachvollziehbarer dokumentieren.
  • Neue Standorte und Fachbereiche über ein wiederholbares Einführungsverfahren anbinden.

Warum LUNOVIA

Für den klinischen Betrieb gedacht.

Aus klinischer Praxis entwickelt

Der Ansatz basiert auf Erfahrungen aus realer telemedizinischer Zusammenarbeit.

Pragmatische technische Architektur

Kein direkter Zugriff externer Experten auf lokale KIS-, PDMS- oder PACS-Systeme als Voraussetzung.

Implementierung inklusive

LUNOVIA begleitet die Einführung von der Prozessanalyse bis in den initialen Betrieb.

Vom Use Case zum Netzwerk gedacht

Die Lösung kann von einzelnen Konsilen zu standortübergreifenden Versorgungsstrukturen wachsen.

Ihr nächster Schritt

Wie könnte Telemedizin in Ihrem Versorgungsmodell funktionieren?

In einem ersten Gespräch klären wir den klinischen Use Case, die technischen Rahmenbedingungen und einen möglichen Einführungspfad.